Kinderarbeit stoppen
Kinderarbeit stoppen
Noch immer müssen weltweit 138 Millionen Kinder arbeiten, viele unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Kinderarbeit verhindert, dass Kinder zur Schule gehen, gesund aufwachsen und einfach Kind sein dürfen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit der Initiative „Kinderarbeit stoppen“ uns für eine gerechte Welt stark machen, mit kreativen Aktionen Bewusstsein schaffen, verbinden und zum Handeln motivieren.
Kinderarbeit erklären
Warum müssen Kinder in manchen Teilen der Welt arbeiten, und in anderen Teilen nicht? Was können wir tun, damit Kinderarbeit Geschichte wird? Was können wir, einzeln und gemeinsam, zur Verbesserung der Lebensbedingungen arbeitender Kinder beitragen?
Hier findest du Bildungsmaterialien die Kinderarbeit erklären
Du möchtest nähere Infos zum Thema Kinderarbeit und ein Bewusstsein für dieses Thema schaffen? Gerne kommen wir mit unseren Workshops zu euch in die Pfarre oder Schule. Anfragen gerne an sternsingen@dsp.at.
Die Materialien für den Workshop sind auch als Download verfügbar.
Workshop zum Thema "Schule statt Kinderarbeit – Kinderrechte weltweit!" für 7-13-jährige
Workshop zum Thema "Arbeit ist kein Kinderspiel" für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen & Erwachsenen
Mach bei unseren Aktionen mit und unterstütze die Kampagne gegen Kinderarbeit!
Tanzen gegen Kinderarbeit
Tanzen gegen Kinderarbeit ist eine kreative Mitmach-Aktion für Gruppen, Schulklassen, Pfarren und alle, die ein sichtbares Zeichen setzen wollen. Ziel ist es, mit einem kraftvollen Tanz, zur mitreißenden Coverversion des Songs „Live Is Life“, Aufmerksamkeit auf das Thema Kinderarbeit zu lenken und Solidarität zu zeigen.
So funktioniert’s:
- Song & Choreografie entdecken:
Schaut euch das Tanz-Video und die Anleitung an – der Tanz ist einfach und für alle Altersgruppen geeignet. - Tanz aufführen:
Plant euren Auftritt z. B. bei einer Veranstaltung, in eurer Gruppe oder als Flashmob. - Teilt eure Botschaft:
Filmt eure Performance und postet sie auf Social Media mit den Hashtags #tanzengegenkinderarbeit und #kinderarbeitstoppen. - Challenge annehmen:
Nominiert Freund*innen oder andere Gruppen zum Mittanzen und verbreitet die Botschaft weiter.
Tanzen verbindet, macht Freude und setzt ein starkes kollektives Zeichen gegen ausbeuterische Kinderarbeit.
Christopher Glanzl
Reverse Graffiti gegen Kinderarbeit
Kinderarbeit sieht man oft nicht, deswegen nutzt Reverse Graffiti eine besondere Methode, um sichtbar zu machen, was sonst im Verborgenen bleibt:
Anstatt etwas aufzumalen, reinigt ihr schmutzige oder bemooste Flächen, um dort mit der Schablone „Kinderarbeit stoppen“ sichtbar zu machen. z. B. auf Gehsteigen, Mauern oder Pfarrhofflächen.
So funktioniert’s:
- Schablonen im A4-Format im Büro vom Team Kinder ausborgen.
- Legt die Schablone auf eine stark verschmutzte Fläche und schrubbt mit Bürste und Wasser. Der Schriftzug entsteht dort, wo der Schmutz entfernt wurde.
- Fotografiert euer Kunstwerk und teilt es online mit #kinderarbeitstoppen, so wird euer Zeichen noch sichtbarer.
Reverse Graffiti ist nicht nur ein starkes visuelles Statement, sondern auch ein kreativer Weg, sich öffentlich für Gerechtigkeit einzusetzen. Mehr Infos findest du hier.
Mitmachen lohnt sich!
Ganz gleich, ob ihr tanzt, zeichnet oder schrubbt, jede Aktion zählt, um Kinderarbeit sichtbar zu machen, Gespräche anzuregen und Bewusstsein zu schaffen.
Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für Kinderrechte, Solidarität und eine Welt, in der kein Kind arbeiten muss.
DKA/Wieser
Kritzelkraft gegen Kinderarbeit
Mit Kritzelkraft gegen Kinderarbeit bringen Kinder ihre Gedanken und Gefühle zum Thema Kinderarbeit kreativ aufs Papier. Die Zeichnungen können zeigen, wie Kinder sich eine gerechte Welt ohne Kinderarbeit vorstellen oder was ihnen zu diesem Thema wichtig ist. Ein Stopp-Zeichen oder eine Hand als Symbol gegen Kinderarbeit kann dabei vorkommen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
So geht’s:
- Gestaltet eine Zeichnung in A4 oder A3.
- Leuchtende Farben und eine klare Stopp-Hand helfen, eure Botschaft sichtbar zu machen.
- Einsendungen werden digitalisiert und können Teil der Gesamtaktion werden – z. B. auf Plakaten, in Videos oder bei öffentlichen Präsentationen.
- Hängt die Zeichnungen in eurer Pfarre, Schule oder zu Hause auf, um andere Personen auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen.
Diese Aktion verbindet Kreativität und Engagement und zeigt, dass schon kleine künstlerische Schritte große Wirkung entfalten können. Mehr Infos findest du hier.